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Taschentuchbaum

Näsduksträdet

Selbst in seiner Heimat ist der Taschentuchbaum selten. Wild wächst er nur in Südwest- und Zentral-China. In Europa war er unbekannt, bis der Missionar und Hobby-Botaniker Armand David 1869 getrocknete Blüten und Samen nach Frankreich schickte. Nach David wurde die Art später benannt.

Den Blüten fehlen klassische Blütenblätter, vielmehr hängen sie an langen Stielen als runder, braun-roter Blütenstand. Seine Schönheit entfaltet der Taschentuchbaum durch zwei weiße, meist unterschiedlich große Hochblätter, die den Blütenkopf umgeben. Sie muten an wie wehende Tücher, die im Baum zum Trocknen aufgehängt sind.


Updated: 2017-06-27 08:16